|
Opti-Quartett
|
||||
|
|
16
Teams stritten um die Qualifikation für den 21. European Team-Cup,
der am 25./26.10.08 am Wannsee stattfindet. Schwacher, fast idealer
Team-Race-Wind, ließen taktisch spannende Duelle zu. Deutlich zeigte
sich, dass Training und Erfahrung in dieser speziellen Form des
Jugendsegler-Wettkampfes erhebliche Vorteile mit sich brachte. Und so
setzten sich vier Teams an die Spitze, die man so wohl auch in der
Spitzengruppe erwartete. Kalt erwischt wurde das „Star-Ensemble“ aus Schleswig Holstein bereits im ersten Rennen. Im "Auswärts-Duell" gegen das heimische Crewsaver-Team vom Berliner Landeskader gab es die klassische Niederlage mit dem 1., 2. und den beiden letzten Plätzen: Punktgleichheit! Und bei Punktgleichheit verliert die Mannschaft , die den ersten Platz belegt L
Die Recken aus dem nördlichsten Bundesland kassierten dann noch eine Niederlage gegen das Hamburger Team und hatten am Ende mit dem Team VSaW I und den Hansestädtern vom Mühlenberger Segel-Club jeweils zwei Niederlagen auf dem Konto. Der direkte Vergleich der drei Punktgleichen sprach dann für die Hamburger.
Daraus
ergab sich dann das "kleine Finale", mit dem Team
Schleswig-Holstein gegen VSaW I, und das Finale, Crewsaver-Team
Berlin gegen das Team Hamburg. Das Rennen um den dritten Platz ging an die Norddeutschen, die sich am zweiten Tag mit einigen schönen taktischen Leistungen schadlos hielten und ihre bewundernswerte Klasse deutlich unter Beweis stellten. Dem jungen Team VSaW I blieb neben dem bemerkenswerten vierten Platz der „Ruhm“, als einzige Mannschaft den späteren Sieger geschlagen zu haben…. Mit Spannung wurde das Finale erwartet.
Das Finale (best of 3) konnte das Crewsaver-Team dann bereits im zweiten Rennen für sich entscheiden. Groß war die Freude beim Sieger. Max kam als Dritter ins Ziel und als der Vierte des Teams die Ziellinie überquerte gab es eine "la óla" für den Sieg...
Aber auch
die Unterlegenen können vielleicht noch jubeln. Als Ersatz-Team für
das Wannsee-Event haben sie momentan gute Aussichten auch teilnehmen
zu können. Die Zeit der Revanche :-) Auch die platzierten Mannschaften zeigten klasse Leistungen. Und es wurden viele Erfahrungen gesammelt. Im nächsten Jahr sind es dann genau die, die womöglich davon profitieren…. Die Sieger feierten badend im Wasser und waren glücklich...
Einziger
Wermutstropfen dieser tollen Veranstaltung war vielleicht, dass das Team um
den amtierenden Berliner Meister Leon Kloten nicht teilnehmen konnte. Einen großen Dank an die Veranstalter und alle Verantwortlichen und Helfer!
|
|